Die christlich-kommunistische Republik der Guaraní-Indianer. Verbotenes Wissen.

von Mikołaj Kosmalski

Vorwort

Die Men­schen in die­sem Para­dies hat­ten viel Frei­zeit. Man arbei­te­te dort von 4 bis 5 Tagen in der Woche durch­schnitt­lich nur 4 Stun­den am Tag. Es gab kein Geld oder Schul­den. Her­ge­stell­te Güter wur­den nach Bedarf auf­ge­teilt, Land und Grund­stü­cke waren gemein­sa­mes Eigen­tum. Tech­no­lo­gie, Hand­werk und Kul­tur blüh­ten auf. Das Ver­bre­chen war ver­nach­läs­sig­bar. Es war ein frei­wil­li­ges und demo­kra­ti­sches Sys­tem. Ist das nicht eine erfun­de­ne Geschich­te für die Pro­pa­gan­da der UdSSR oder Nord­ko­reas? Und was, wenn das eine sehr gut doku­men­tier­te Epi­so­de der Geschich­te der katho­li­schen Kir­che ist?

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